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Stellenangebote – was ist das?

Die Stellenanzeige ist das effektivste Werbemedium in einem Unternehmen, wenn es um die Einstellung neuer Mitarbeiter geht. Es gibt viele Möglichkeiten, seine Stellenangebote zu veröffentlichen. Das wohl bekannteste Medium zur Veröffentlichung von Stellenangeboten ist der Jobabschnitt einer Tageszeitung.

Je nach ausgeschriebener Position ist die Veröffentlichung in einer regionalen oder nationalen Zeitung sinnvoll. Diese Methode versucht jedoch hohe Kosten und spricht ein sehr breites Publikum an. Eine gute Stellenanzeige sollte dagegen zielgerichtet nur diejenigen ansprechen, die das Stellenangebot infrage kommen.

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Eine Stellenausschreibung wird vom Arbeitgeber in verschiedenen Medien wie Zeitungen, Zeitschriften oder Internet-Jobbörsen geschaltet, um geeignetes Personal für eine offene Position zu finden. 

Die Stellenausschreibung enthält Informationen über die ausgeschriebene Position und die Anforderungen an die Bewerber. Darüber hinaus stellt sich das Unternehmen vor, damit sich die Bewerber einen Eindruck über die Firmenphilosophie verschaffen können.

Was hat die Abkürzung m/w/d in Stellenangeboten zu bedeuten?

Wer gerade nach passenden Stellenanzeigen sucht, stößt seit einigen Jahren immer wieder auf die Abkürzung (m/w/d) in Stellenanzeigen. Viele Abkürzungen haben sich aus der Zeit, als man in Zeitungen noch für jedes Zeichen bezahlen musste, durchgesetzt.

Das “d” in dieser Abkürzung ist jedoch erst vor kurzem hinzugekommen. Während bei (m/w) hinter einer Berufsbezeichnung klar ist, dass die Stelle von einem Mann und einer Frau besetzt werden kann, steht das “d” in dieser Konstellation für ein neues, drittes Geschlecht, das viele Bedeutungen haben kann.

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Warum muss das (m/w/d) in Stellenanzeigen stehen?

Die (m/w/d) in Stellenausschreibungen steht für männlich/weiblich/divers oder in Englisch diverse. Diese Angabe entspricht dem Antidiskriminierungsgesetz und soll Menschen vor Diskriminierung schützen, die sich weder männlich noch weiblich fühlen. 

Hintergrund ist eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, wonach neben den Geschlechterbezeichnungen männlich und weiblich künftig auch eine dritte Variante möglich sein muss.

 

Was bedeutet das für Bewerber?

Natürlich sind die Unternehmen bestrebt, auf alles zu verzichten, das ihre potenziellen Bewerber diskriminieren könnte. Bereits etwa sieben Prozent aller Stellenangebote tragen bereits solche oder ähnliche Abkürzungen. 

Als Nebeneffekt dieser Entwicklung sind Bewerber zunehmend von den Formulierungen und Abkürzungen verwirrt, da neben w/m/d auch noch andere Abkürzungen existieren. Manchmal wird das d nämlich durch ein i für Intersexuell oder ein t für Transsexuell ersetzt. Auch ein gn für Geschlechtsneutral und x oder * für ein beliebiges Geschlecht sind geläufig. Den Variationen sind keine Grenzen gesetzt. 

Bewerber, die sich keinem Geschlecht zuordnen wollen, sollten natürlich auf solche Abkürzungen achten, doch auch männliche oder weibliche Kandidaten sollten sich überlegen, ob sie in einem Unternehmen arbeiten wollen, das andersgeschlechtliche Mitarbeiter diskriminiert.

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Was bedeutet das für Unternehmen?

Für Unternehmen mag es zu Beginn eine Umstellung sein, die Abkürzung zu verwenden, doch letztlich handelt es sich um eine Konvention, die sich nach und nach etabliert. 

Die meisten Bewerber haben sich bereits an das Kürzel gewöhnt und wissen, dass es sich um eine erweiterte Geschlechtsspezifikation und nicht um ein zusätzliches Kriterium, das sie erfüllen müssen.

Auf der anderen Seite kann es dem Unternehmen sogar schaden, wenn es das Kürzel nicht verwendet. Schließlich gibt es neben Menschen, die sich keinem binären System unterordnen wollen auch solche, die sich aus Solidarität mit diesen Menschen nicht auf Stellenangebote ohne diesen Zusatz bewerben.

Welche Arten von Stellenangebote gibt es?

Eine der wichtigsten Entscheidungen in einer Stellenanzeige ist das Medium, in dem sie platziert werden soll. Überregionale Zeitungen zum Beispiel werden nur für Manager oder Spezialisten benötigt. Für Mitarbeiter auf Führungsebene genügt eine Anzeige in einer lokalen Tageszeitung.

 

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Effektive-Stellenangebote
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Stellenausschreibung durch Mitarbeiter

Wenn ein Unternehmen das Geld für ein Stellenangebot sparen will, dann sind Empfehlungen durch Mitarbeiter eine gute Möglichkeit, eine offene Stelle zu besetzen. 

Kollegen, die einen großen Bekanntenkreis und Freunde haben wie aktive Mitglieder eines Vereins, können von der Unternehmensleitung persönlich angesprochen und gefragt werden, ob sie jemandem aus ihrem Bekanntenkreis kennen, der an einer neuen Position im Unternehmen interessiert ist.

Diese Methode kann sehr effektiv und vor allem kostengünstig sein.

Andere Methoden der Besetzung von Stellenangeboten

Arbeitsagentur: Um eine Stelle zu besetzen, führt der erste Weg oft zur Bundesagentur für Arbeit. Hier sind die Stellenangebote kostenlos, leiden aber unter einem schlechten Ruf, da die Agentur für Arbeit dafür bekannt ist, Arbeitslosen Stellen zu vermitteln, für die sie sich nicht interessieren und sie dazu bringt, sich dennoch darauf zu bewerben.

Blindbewerbungen: Manch ein Bewerber gibt sich für seine Bewerbungen wenig Mühe und verschickt Massenweise Bewerbungen an Unternehmen. Oft besteht zu diesem Zeitpunkt nicht einmal bedarf an neuen Mitarbeitern. Statt diese Bewerbungen zu entsorgen, sollten diese Bewerbungen auf eine Vormerkliste landen. Ist gerade Not am Mann, kann das Unternehmen auf diese Bewerber zurückgreifen, ohne viel Zeit mit der Suche zu verschwenden.

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Stellenangebote Zielgruppe - Stellenangebote
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Schwarze Bretter: Stellenangebote sollten immer dort veröffentlichen, wo sich die Zielgruppe am häufigsten aufhält. Sucht ein Unternehmen nach qualifizierten, jungen Fachkräften, ist der Weg an Universitäten und Fachhochschulen unvermeidlich. Bei handwerklichen Stellen sind dagegen Geschäfte und Hobbywerkstätte am sinnvollsten, um dort an freien Flächen seine Stellenangebote zu platzieren.

Messestände: Eine weitere gute Möglichkeit, offene Stellen zu besetzen, ist die Selbstdarstellung auf Messen. Hier sind oft Schüler und Abiturienten unterwegs und lassen sich gerne durch Gespräche und Flyer von einer Firma überzeugen. Diese Methode eignet sich durch die junge Zielgruppe eher für eine langfristige Strategie zur Besetzung der Stellen.

Wie lese ich Stellenangebote richtig?

Ähnlich wie bei Arbeitszeugnissen, gibt es auch bei Stellenanzeigen eine Art Geheimcode, den es zu entschlüsseln gilt, um die wahre Bedeutung der Phrasen und Wörter zu erkennen. 

Auf diese Weise erhalten Sie zusätzliche Informationen über die zu besetzende Stelle und das jeweilige Unternehmen. Lernen Sie in diesem Abschnitt, wie Sie die Informationen innerhalb eines Stellenangebots entschlüsseln und die Informationen optimal für sich nutzen.

Stellenangebote-entschlüsseln
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Stellenangebote Lebenslauf
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Was Ihnen der Anzeigentext verrät

Die allermeisten Stellenangebote beschreiben in ihrem Fließtext, was ein Bewerber können oder wissen muss, um als Kandidat zu punkten. Übernehmen Sie diese Punkte für Ihren Lebenslauf und Ihr Anschreiben. 

Führen Sie Synonyme und verwandte Punkte auf, um mit diesem Trick nicht direkt aufzufliegen. Schauen Sie sich außerdem die Länge der Stellenbeschreibung an.

 Firmen, die viel Zeit und Geld in Ihre Ausschreibungen investieren, verlangen auch von Ihren Bewerbern ein hohes Maß an Einsatz. Gleichzeitig können Sie davon ausgehen, dass hier die Bezahlung überdurchschnittlich hoch ist.

Bilder sprechen Bände

Aufwendig gestaltete Anzeigen mit hübschen Bildern und Grafiken finden sich oftmals nur bei großen Firmen, die sich diesen Aufwand leisten können. Auch hier können Sie mit einem guten Gehalt rechnen. Zudem verraten die Bilder, dass dem Unternehmen wichtig ist, wie es nach außen hin wirkt. 

Vorsicht ist lediglich bei farbigen Anzeigen mit offensichtlichen Stockfotos geboten. Diese Stellenangebote wollen seriös wirken und eine gute Unternehmenskultur nachahmen, haben aber in der Regel nichts dergleichen vorzuweisen. Bilder von realen Mitarbeitern sind dagegen ein gutes Indiz für ein angenehmes Mitarbeiterklima.

seriöse Stellenangebote
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Augen auf beim Absender

Eine seriöse Anzeige lässt sich bereits an den Angaben des Absenders erkennen. So sollten die Kontaktdaten vollständig und transparent sein.

Bestenfalls sollten Sie das Unternehmen per E-Mail, Telefonnummer und Postweg erreichen können. Der Name der Kontaktperson ist keine Pflicht und oft nur ein Zeichen, dass das Unternehmen viele Bewerber erwartet und deshalb mehrere Personaler mit der Auswahl an passenden Kandidaten betraut.

Finger weg bei diesen Stellenangeboten

Es gibt Hinweise und Warnsignale, die ein sofortiges Ausschlusskriterium darstellen. Lassen Sie die Finger von einem Stellenangebot, wenn…
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Stellenangebote Diskriminierung
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… Sie die Qualifikationen diskriminieren

Es gibt einiges, das Arbeitgeber von ihren Bewerbern verlangen dürfen. Ein bestimmtes Alter, Geschlecht oder gar Aussehen gehört in der Regel nicht dazu und kann unter Umständen sogar gegen das Antidiskriminierungsgesetz verstoßen. 

In schwerwiegenden Fällen können Sie sogar rechtlich gegen eine Absage vorgehen. Aus diesem Grund verzichten Unternehmen jedoch auf eine Angabe von Gründen, warum sie einen bestimmten Bewerber abgelehnt haben.

… die Anzeige zu schön klingt, um wahr zu sein

Viel Geld, wenig Arbeit und eine abwechslungsreiche Tätigkeit? Was zu verlockend klingt, um tatsächlich zu stimmen, entspricht auch meist nicht der ganzen Wahrheit. Oft lassen solche Anzeigen fundamentale Informationen einfach weg und bringen die Bewerber im späteren Verlauf in zwielichtige Situationen.
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… die Stellenbeschreibung fehlt

Je kürzer die Anzeige, desto eher sollten Sie sie bei Ihrer Suche ignorieren. Fehlende Anforderungen oder gar kein Text sprechen nicht gerade für das Unternehmen. Wenn sich das Unternehmen schon beim Stellenangebot keine Mühe gibt, werden Sie beim Gehalt und den Arbeitsbedingungen ähnliche Zustände erwarten müssen.

… die Kontaktdaten fehlen

Ihr erster Blick sollte bei einer Stellenanzeige stets auf die Kontaktangaben fallen. Wer bietet den Job an und wie kann er kontaktiert werden? Ist die Mailadresse von einem seriösen Anbieter? Kostenlose E-Maildienste wie GMX, Gmail etc. mögen für Privatpersonen in Ordnung zu sein. Firmen sollten jedoch auf seriösere E-Mail-Endungen setzen.
Stellenangebote-Email
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Stellenangebote Text klingt nach Werbung - Stellenangebote
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… der Text wie eine Werbung klingt

Sobald ein Unternehmen versucht, Sie mit schönen Phrasen und vagen Aussagen zu locken, sollten Sie das Weite suchen. Hinter attraktiven Aufgaben und überdurchschnittlicher Bezahlung verbergen sich meist leere Versprechen. Auf welche Phrasen Sie sonst noch achten sollten, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

Das bedeuten die häufigsten Phrasen in Stellenangeboten:

In den letzten Jahren hat sich eine Art Phrasencode für Stellenangebote entwickelt, der die Anforderungen an den Bewerber beschreibt, ohne konkrete Punkte zu nennen. Damit Sie wissen, was sich hinter den Phrasen erwartet, haben wir eine Liste der gängigsten Sätze in Stellenanzeigen erstellt und ihre wahre Bedeutung entschlüsselt.
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Dynamisches Unternehmen

Dynamisch ist eine schöne Umschreibung für Unternehmen in denen es drunter und drüber geht. Schnell wachsende, dynamische Firmen haben oft Probleme mit dem Ausbau von Strukturen und neue Mitarbeiter müssen sich auf ein gewisses Maß an Chaos vorbereiten.

Gut eingespieltes Team
Hier erwartet Sie ein Kollegium, das womöglich bereits seit Jahren in dieser Konstellation besteht. Sich in ein geschlossenes Team einzuarbeiten kann stressig sein und einem das Gefühl geben, man sei ein Außenseiter, der sich erst beweisen muss. Wer nicht um Anerkennung ringen will, sollte sich hier fernhalten.
Gute Aufstiegschancen

Hinter dieser Floskel verbirgt sich oft eine hohe Fluktuationsrate und ein ständiger Konkurrenzkampf mit den Kollegen. Wer schnell und aufsteigen kann, kann genauso schnell und tief fallen

Innovatives Unternehmen
Innovation verlangt nach hoher Kreativität und viele Ideen. Wenn Sie nicht in der Lage sind, Ihren Chef mit täglich neuen Vorschlägen zu begeistern, haben Sie in dieser Firma schlechte Karten.
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Stellenangebote-verschiedene-Unternehmen
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Junges Team
Gründe für ein Kollegium aus vorwiegend unter 30 jährigen kann zweierlei Dinge bedeuten: Entweder handelt es sich hier um ein Start-Up, in dem die Gründer gerne mit Gleichaltrigen arbeiten oder ausschließlich junge Leute lassen sich die unterirdischen Arbeitsbedingungen des Unternehmens gefallen. Beide Optionen sollten bei einem Vorstellungsgespräch oder spätestens beim Probearbeiten geklärt werden.
Traditionelles Unternehmen
Innovation und neue Ideen findet man hier selten. Wer nicht bereit ist, sich in bestehende Strukturen einzuordnen und seine Arbeit auf eine bestimmte Art zu verrichten, weil dies schon immer so gemacht wurde, sollte Unternehmen mit langer Tradition den Rücken kehren oder beim Vorstellungsgespräch ausloten, ob ein Wunsch nach Veränderung besteht.
Überschaubares Team
Sie sind gerne das Mädchen für alles und zeichnen sich durch Ihre vielseitigen Fähigkeiten aus? Dann sind Sie in diesem kleinen Team mehr als willkommen. Je weniger Mitarbeiter es gibt, desto mehr Aufgaben müssen sie gleichzeitig übernehmen. Überstunden sind quasi schon vorprogrammiert.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Fortbildungen sind per Sé erstmal nichts Schlechtes und sorgen dafür, dass Sie auf dem Arbeitsmarkt an Wert gewinnen. Sie sollten bei einem ersten Gespräch jedoch konkrete Informationen erfragen. Wer zahlt die Maßnahmen und werden Sie dafür von der regulären Arbeit freigestellt oder müssen Sie sich um alles nebenbei kümmern?
Stellenangebote Team - Stellenangebote
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Stellenangebote-Typische-Phrasen
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Typische Phrasen hinsichtlich der Anforderungen

Weiterbildungsbereitschaft
Wenn Ihr zukünftiger Arbeitgeber von Ihnen verlangt, dass Sie sich fortbilden, um Ihre Arbeit besser zu erledigen, sollten Sie im Voraus abklären, ob und inwiefern Sie der Arbeitgeber dabei unterstützt.
Mobilität
Hinter dieser Anforderung steckt die Aussicht auf viel Außendienst und lange Wege, die mit dem Auto überbrückt werden müssen. Auch hier sollten Sie Ihren zukünftigen Chef beim Bewerbungsgespräch fragen, ob Ihnen ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt, den Sie ggf. sogar privat nutzen dürfen.
Organisationstalent​
In diesem Unternehmen fallen diverse Aufgaben zusammen, die eigentlich nicht zusammengehören und Sie sind gefragt, alles unter einen Hut zu bringen.
Reisebereitschaft
Die Aussicht auf bezahlte Geschäftsreisen ins Ausland in hübschen Hotels klingt speziell für junge Ohren sehr attraktiv. Dass solcherlei Reisen jedoch einsam werden können, merken sie erst, wenn Freunde und Familie sich nicht mehr an ihr Gesicht erinnern können.

Typische Phrasen über das Gehalt

Attraktives Gehalt
Diese Phrase lässt bewusst die Frage offen, für wen das Gehalt attraktiv ist. Für den Bewerber oder das Unternehmen? In den meisten Fällen ist es Letzteres und Sie müssen sich auf eine maximal durchschnittliche Vergütung einstellen.
Überdurchschnittliche Bezahlung
Solange nicht näher beschrieben wird, wie sich der Durchschnitt genau berechnet, ist diese Phrase hohl. Ein durchschnittliches Gehalt innerhalb eines Unternehmens kann nämlich insgesamt deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegen. Sprechen Sie den Chef beim Vorstellungsgespräch offen darauf an.
Leistungsabhängige Vergütung​
Mit dieser Formulierung möchte Ihnen das Unternehmen mitteilen, dass Sie die Höhe Ihres Gehaltes durch Boni oder Provisionen mehr oder weniger selbst bestimmen können. In den meisten Fällen sind Sie in solchen Positionen jedoch davon abhängig, wie Ihr Chef Ihre Leistung bewertet. Sie sollten unbedingt die Höhe Ihres Festgehalts abklären und abwägen, ob Ihnen diese Summe notfalls auch zum Leben reichen würde.
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Stellenangebote-richtig-einordnen
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Typische Phrasen richtig einordnen

Nicht immer ist den Personalern bewusst, dass ihre Formulierungen potenzielle Bewerber abschrecken können. Schauen Sie sich also immer das gesamte Stellenangebot an und klären Sie mögliche Ausschlusskriterien bei einem persönlichen Gespräch. Kritische Phrasen stellen sich dann oft als hohl heraus. Erst dann, wenn in einer Stellenanzeige nur so mit Phrasen um sich geworfen wird, sollten Sie sich nach alternativen Angeboten umsehen.

Wie finde ich Stellenangebote für Quereinsteiger?

Quereinsteiger haben meist zuvor eine andere Berufe gelernt und ausgeübt und möchten sich nun umorientieren, ohne noch einmal eine Ausbildung zu absolvieren. 

Das verstößt auf dem ersten Blick natürlich gegen die Forderungen der Unternehmen, die sich erfahrene, gut ausgebildete Mitarbeiter wünschen. Doch auch Quereinsteiger haben eine Chance auf einen gut bezahlten Job, wenn Sie lernfähig sind und sich bei Probearbeiten unter Beweis stellen. Dann nämlich, können Sie sich auch auf normale Stellenangebote bewerben. 

Wer allerdings nicht darauf hoffen will, dass das Unternehmen Quereinsteiger akzeptiert, sollte direkt auf spezielle Jobbörsen mit Stellenangeboten ohne Ausbildung nach passenden Positionen suchen.

Stellenangebote-Quereinsteiger
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Stellenangebote Tipps - Stellenangebote
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Tipps für Unternehmen:

Kostenlos Stellenanzeigen schalten?​
Am Anfang einer jeden Bewerbersuche steht die Frage, wo die Stellenangebote veröffentlicht werden sollten, um möglichst schnell, viele potenzielle Mitarbeiter zu erreichen. Gleichzeitig sollen die Anzeigen bestenfalls nichts kosten. Obwohl es im Internet einige Angebote gibt, bei denen Sie kostenlose Anzeigen schalten können, ist diese Art der Suche in den seltensten Fällen von Erfolg gekrönt.Bei kostenlosen Inseraten stehen Ihnen meist weniger Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung, was Ihre Anzeigen unseriöser wirken lässt. Zudem werden Premium-Inserate stets zuerst angezeigt, sodass Ihr Stellenangebot rasch untergeht. Sinnvoller ist es also, genau zu wissen, wo sich Ihre potenziellen Mitarbeiter im Internet aufhalten und sie mit zielgerichteten Stellenanzeigen anzusprechen.
Wie Sie Multiposting für die Verbreitung Ihrer Stellenangebote nutzen
"Multiposting" bezeichnet die gleichzeitige Schaltung einer einzelnen Stellenanzeige auf mehreren Online-Jobportalen. Ziel ist es, eine größere Reichweite mit nur einer einzelnen Anzeige zu generieren, ohne sie selbst manuell auf unterschiedlichen Plattformen posten zu müssen. Die Stellenausschreibungspakete enthalten allgemeine Jobbörsen, Metasuchmaschinen und Portale für Fachkräfte.Zunächst erstellen Sie ein Stellenangebot, anschließend wählen Sie ein passendes Paket und den Rest erledigt das Multiposting. Automatisch wird Ihre Anzeige über eine Schnittstelle an die entsprechenden Börsen und Portale übertragen. Je nach gewähltem Paket bleiben Ihre Stellenangebote einige Wochen oder sogar Monate online. Änderungen sind während dieser Zeit problemlos möglich.
Vorteile des Multipostings
Das Multiposting-Verfahren für Stellenangeboten hat mehrere Vorteile: Sie sparen Zeit, da Sie die Anzeige nur einmal erstellen und nicht mehr selbst auf allen relevanten Stellenbörsen posten müssen. Gleichzeitig sparen Sie Geld, weil Sie nicht jede Jobbörse einzeln buchen müssen.Zudem bestehen Stellenanzeigenpakete oft aus Kooperationspartnern, bei denen bestimmte Kriterien wie Fachrelevanz übereinstimmen. Fast jede Jobbörse hat solche Partner und bietet Multiposting kostenfrei an.

Stellenangebote richtig formulieren

Stellenangebote sind eine großartige Möglichkeit, schnell und einfach viele potenzielle Bewerber zu erreichen. Da heutzutage fast jeder online nach gutem Personal sucht, herrscht hier allerdings ein gewisser Wettkampf und Sie sollten sich mit Ihrer Stellenanzeige Mühe geben, um sich von anderen Arbeitgebern in Ihrer Branche abzuheben. 

Achten Sie auf Professionalität, lassen Sie schwammige Formulierungen weg und setzen Sie auf eine Prise Originalität. Lassen Sie die Finger von Stellenbeschreibungs-Mustern und machen Sie das Schreiben einer solchen Anzeige zur Chefsache. Was Sie dabei beachten sollten, um Ihre Erfolgschancen zu erhöhen, erfahren Sie im folgenden Abschnitt.

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Stellenangebote schreiben, die auffallen

Wer sich ein wenig mit Stellenangeboten im Internet beschäftigt hat weiß: Die Mehrheit der Stellenanzeigen ist schlecht geschrieben, austauschbar und geht in der Masse schlicht unter.

Unternehmen geben sich keine Mühe und tauschen für all ihre Stellenanzeigen lediglich ein paar Eckdaten aus und nutzen ihre Vorlage oftmals sogar für völlig unterschiedliche Positionen. Damit das funktioniert, muss die Bewerbung sehr allgemein gehalten werden. Das Resultat besteht dann meist aus leeren Phrasen und der Bewerber bekommt keine Vorstellung davon, was eigentlich hinter der beworbenen Position steckt.

Gut geschriebene Stellenangebote erkennt man unter anderem an folgenden Kriterien:

Prägnanter Titel​
Die Stellenbezeichnung ist entscheidend dafür, ob eine Anzeige gefunden und angeklickt wird. Wichtig ist daher, ihn so präzise wie möglich zu formulieren und Jobbezeichnungen zu verwenden, die tatsächlich gesucht werden. Um relevante Suchbegriffe herauszufinden, eignen sich diverse SEO-Tools.Hier lassen sich die Häufigkeit der gesuchten Keywords mit Leichtigkeit herausfinden. Dabei sollte Ihnen jedoch bewusst sein, dass häufig gesuchte Jobtitel auch entsprechend mehr Konkurrenz haben werden.
Kreative Stellenbeschreibung
Während Sie sich im Titel an die gängigsten Begriffe halten sollten, sieht das in der Stellenbeschreibung anders aus. Hier dürfen Sie sich von der Konkurrenz abheben und die Position mit passenden Umschreibungen und witzigen Wortspielen schmackhaft machen.Natürlich sollten Sie dabei immer im Blick haben, wer Ihre Anzeige lesen soll. Suchen Sie eher nach eine Junior-Position, darf die Anzeige zwangloser sein. Erfahrene Arbeitskräfte lockt man dagegen eher mit seriösen Angeboten.
Der erste Satz
Der erste Satz oder besser noch: der gesamte erste Absatz sollte ein Eyecatcher sein und die Aufmerksamkeit des Arbeitssuchenden auf sich ziehen. Hier entscheidet sich nämlich, ob der Suchende weiterliest oder direkt zum nächsten Stellenangebot klickt. Phrasen oder Sätze, die es schon tausendfach woanders zu lesen gab, haben hier nichts zu suchen.Fallen Sie stattdessen direkt mit der Tür ins Haus und nennen die besten Argumente für das Unternehmen oder die Position. Das setzt natürlich voraus, dass Sie selbst von Ihrem Unternehmen überzeugt sind und sich über Vorzüge der Arbeit in Ihrer Firma Gedanken gemacht haben.
Vollständige Stellenbeschreibung​
So wie Kandidaten bei ihrem Lebenslauf nicht schummeln sollten, so sollten auch die Unternehmen bei der Stellenbeschreibung aufrichtig sein und die Aufgaben einer Position ehrlich und konkret beschreiben. Der Leser muss sich ein klares Bild davon machen können, wie sein Arbeitstag aussehen wird. Beschreiben Sie neben dem Arbeitspensum auch, ob es Gleitzeit gibt oder ob der Bewerber zu Geschäftsreisen bereit sein muss.Sie müssen nicht jeden Kritikpunkt der Tätigkeit aufzählen, um ehrlich zu sein. Es genügt, wenn sie unschöne Aspekte nicht beschönigen. Versprechen Sie keine abwechslungsreiche Tätigkeit, wenn der Job aus routinemäßigen Tätigkeiten besteht. Um sich von anderen Stellenangeboten abzuheben, können Sie die Unternehmensstruktur beschreiben. Beschreiben Sie genau, was Sie damit meinen, wenn Sie schreiben, dass es “flache Hierarchien” gibt. Wie eng stehen die unterschiedlichen Abteilungen in Kontakt? Seien Sie auch hier so konkret wie möglich.
Realistische Anforderungen​
Natürlich wünscht sich jedes Unternehmen junge Mitarbeiter, die bestenfalls bereits über zehn Jahre Berufserfahrung in allen relevanten Bereichen vorweisen können. Dass diese Forderungen unrealistisch sind, merken die Personaler spätestens dann, wenn keine Bewerbungen auf ihrem Schreibtisch landen. Wenn Ihnen keine passenden Anforderungen einfallen, nehmen Sie sich ein Musterprofil zur Hand und überprüfen Sie, welche der genannten Punkte tatsächlich wichtig sind.Seien Sie mit Ihren Angaben so konkret wie möglich und lassen Sie wenig Interpretationsspielraum. Unter “Erste Erfahrungen” versteht jeder etwas anderes, geben Sie stattdessen an, dass Bewerber erste Praktika in diesem Bereich haben oder bereits ein Jahr berufserfahrung vorweisen können müssen. Nennen Sie stets die Mindestanforderungen, um keinen Kandidaten zu verschrecken.Manch ein Berufsanfänger kann seine fehlende Erfahrung mit anderen Eigenschaften wettmachen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie Ihre Kriterien mit dem jeweiligen Fachbereich abklären.
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Ansprechende Beschreibung des Aufgabenprofils​
Da Sie nun festgelegt haben, was genau Sie vom Bewerber erwarten, sollten Sie auch fairerweise mitteilen, was ihn in Ihrer Firma erwartet. Mit welchen Aufgaben werden Sie ihn beauftragen? Hat er Personalverantwortung?Wenn ja, für wie viele Personen? Überlegen Sie sich fünf bis sieben präzise formulierte Tätigkeiten. Unseriöse Aufgaben und Hilfstätigkeiten wie Kaffee kochen gehören in keine Stellenbeschreibung.
Die Leistungen des Unternehmens​
Im nächsten Punkt gilt es, die Kandidaten von sich als Arbeitgeber zu überzeugen. Mit steigender Konkurrenz, ist dieser Abschnitt zunehmend wichtiger geworden. Viele Bewerber schauen sich heutzutage zuerst an, was ein Unternehmen Ihnen bieten kann, bevor Sie sich den Rest des Stellenangebots durchlesen.Nehmen Sie sich also Zeit und überlegen Sie genau, was Sie Ihren Mitarbeitern bieten können. Fragen Sie bei dieser Gelegenheit im Kollegium nach, welche Punkte für eine Arbeit im Unternehmen sprechen. Je weniger Punkte genannt werden, desto eher sollten Sie Ihre Firmenpolitik überdenken. Bereits kleinere Änderungen können das Betriebsklima verbessern. Wenn Sie die Kandidaten wirklich von sich überzeugen wollen, sollten Sie in hart umkämpften Branchen allerdings die schweren Geschütze auffahren.
Ein Firmenwagen zur privaten Nutzung, betriebliche Altersvorsorge oder vergünstigte Sportangebote gehören zu den beliebtesten Leistungen, die Ihre Anzeige problemlos aus der Masse herausstechen lassen. Viele Bewerber schauen auch zunächst darauf, wie viel Gehalt und welche Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld ihnen das Unternehmen bietet.Wieder anderen ist Gleitzeit, die Möglichkeit zum Homeoffice und die damit verbundene Vereinbarkeit mit der Familie am wichtigsten. Schauen Sie auch hier genau hin, welche Bewerber Sie ansprechen wollen. Besteht ihr Kollegium aus geschäftstüchtigen Karrieremenschen oder ist die zu besetzende Position eher etwas für Familienmenschen?
Wie läuft das Bewerbungsverfahren ab?​
Zum Schluss eines jeden Stellenangebots sollten Sie kurz beschreiben, wie der weitere Bewerbungsweg für die Kandidaten aussieht. Wann endet die Bewerbungsfrist, ab wann können sie mit einer Rückmeldung rechnen und wer ist der Ansprechpartner für mögliche Fragen?Wichtig ist außerdem, den Interessenten alle Wege zur Bewerbung zu nennen. Die klassische Bewerbung per Brief sollte in jedem Fall möglich sein. Doch auch die Bewerbung per E-Mail oder Anruf ist eine beliebte Methode. Machen Sie es den Bewerbern so einfach wie möglich und eröffnen Sie ihnen so viele Wege wie möglich.
Unternehmensphilosophie ​
Wer Sie sind und wofür Sie stehen sollte in der gesamten Anzeige immer wieder zum Vorschein kommen. Entscheiden Sie sich für eine einheitliche Ansprache und eine Tonality, die zu Ihrem Image passt. Am Ende haben Sie dann noch die Möglichkeit, Ihr Unternehmen kurz und knapp vortustellen. Versetzen Sie sich dabei immer in die Lage des Lesenden. Was könnte er von Ihrem Unternehmen erwarten? Was könnte ihn dazu veranlassen, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren? Beschreiben Sie nochmal kurz die Vorzüge für Mitarbeiter und welche Entwicklungsperspektiven sie erwarten. Treffen Sie Aussagen über das Betriebsklima. Auch hier können Sie im Voraus Ihre Mitarbeiter befragen. Herrscht in Ihrem Unternehmen starker Wettbewerb oder gleicht das Kollegium einer Familie? Meiden Sie negative Begriffe und Umschreibungen, behaupten Sie aber nichts, das nicht stimmt. Ihr Schwindel wird spätestens beim Probearbeiten auffliegen.
Das Unternehmensprofil​
Beim Profil des Unternehmens geht es weniger darum, die Bewerber von sich zu überzeugen, als um nüchterne Fakten. In diesem Abschnitt haben Sie die Möglichkeit, die Tätigkeiten der Firma zu schreiben. Zudem gehören die Standorte und die Zahl der Mitarbeiter in das Profil. Speziell die Tätigkeiten und die Eigenschaften des Unternehmens sollten Interesse wecken und leere Worthülsen wie „innovativ“ oder „erfolgreich“ meiden.Abgesehen von der Tatsache, dass diese Worte nichtssagend sind, findet man sie in jeder zweiten Anzeige und helfen Ihnen nicht dabei, sich von der Konkurrenz abzuheben. Einmal geschrieben, kann das Unternehmensprofil für jede Bewerbung wiederverwendet werden. Lediglich die Eckdaten sollten alle paar Jahre aktualisiert werden.

Was sind die häufigsten Fehler in Stellenanzeigen?

Um möglichst viele Bewerber anzulocken, können Sie von Ihren Konkurrenten lernen und häufige Fehler in Ihrer Stellenangeboten vermeiden.

Sie bleiben zu allgemein
Wer alle anspricht, spricht im Endeffekt niemanden an. Wenn Sie Ihre Stellenanzeige zu allgemein formulieren, erzielen Sie genau den gegenteiligen Effekt von dem, was Sie damit bezwecken wollen: Es werden sich weniger Kandidaten bei Ihnen melden und die, die es tun, sind häufig unqualifiziert. Trauen Sie sich, konkret zu beschreiben, wie Ihr Wunschbewerber aussieht. So sparen Sie nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven.
Unpassende Jobtitel
Weiter oben haben wir bereits beschrieben, dass Jobtitel wichtig sind, um von Bewerbern gefunden zu werden. Dennoch scheitern viele Unternehmen bereits hier und wählen ungenaue Titel wie „Allroundtalent“. Niemand würde je auf die Idee kommen, einen solchen Begriff in die Suchleiste einzutippen.
Schlecht formulierte Aufgabenbereiche
In diesem Abschnitt eines Stellenangebots zeigt sich oft, wie stark sich ein Unternehmen mit der ausgeschriebenen Position beschäftigt hat. Sind die Aufgaben schwammig formuliert und sehr allgemein gehalten, wissen die Bewerber sofort, dass Sie wahrscheinlich die einzigen sein werden, die für diesen Bereich zuständig sind oder die Kommunikation innerhalb des Unternehmens nicht funktioniert. Andernfalls hätte der zuständige Fachbereich konkrete Angaben machen können.
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Worauf sollte ich bei der Jobsuche noch achten?

Vollständigkeit
Niemand ist perfekt. Deshalb sollten Sie das Stellenangebot vor Veröffentlichung unbedingt von einem zweiten Paar Augen auf Fehler und Vollständigkeit überprüfen lassen. Gehen Sie eine mentale Checkliste durch und vergessen Sie keinesfalls die Kontaktdaten. Nach Veröffentlichung können Sie die Anzeige zwar immer noch ändern, aber in den ersten paar Stunden bekommen Sie in vielen Jobbörsen die meisten Impressionen, da neue Stellenangebote zuerst angezeigt werden.
Gehaltsangaben
Was in anderen Ländern gang und gäbe ist, fehlt in vielen deutschen Stellenanzeigen: Angaben zum Gehalt. Viele Unternehmen scheuen sich davor, von Anfang an mit offenen Karten zu spielen. Dennoch kann Ihnen eine Gehaltsspanne speziell in hart umkämpften Branchen den entscheidenden Vorteil bieten. So heben Sie sich von der Masse ab und vermeiden Bewerbungen von Kanditaten mit Gehaltsvorstellungen weit oberhalb Ihres Budgets.
Einheitliche Ansprache
Wünschen Sie sich eher jüngere Bewerber? Dann sollten Sie Kandidaten mit „Du“ ansprechen. Für Positionen, die von erfahrenen Fachkräften besetzt werden sollen, ist die höflichere Variante „Sie“ zu verwenden. Doch egal, für welche Ansprache Sie sich entscheiden: Bleiben Sie dabei und entscheiden Sie sich nicht mittendrin um.
Ausblick auf berufliche Perspektiven
Wenn Sie nicht gerade auf der Suche nach einem Berufseinsteiger sind, werden sich vorwiegend Bewerber melden, die bei ihrem alten Arbeitgeber unzufrieden oder unterfordert waren.Speziell Kandidaten, die laut ihrer Bewerbung nach neuen Herausforderungen suchen, können Sie mit ein paar Zeilen zur Zukunftsperspektive von sich überzeugen. Zeichnen Sie ein möglichst genauen Bild davon, welche Karriereperspektiven Sie Ihren Mitarbeitern langfristig bieten.

Wann sollten Sie am besten Stellenangebote schalten?

Wie erfolgreich Ihr Stellenangebot ist, hängt nicht nur von der Qualität des Textes ab. Auch der Zeitpunkt der Veröffentlichung spielt eine entscheidende Rolle. Der ideale Wochentag und der perfekte Zeitpunkt unterscheiden sich jedoch von Jobbörse zu Jobbörse.

Einige Portale bieten Statistiken an, denen Sie entnehmen können, wann die Seite am meisten Besucher erwartet. Machen Sie sich diese Informationen zunutze und posten Sie Ihre Anzeige kurz vor einem großen Ansturm. In der Regel befinden sich die meisten Menschen zum Wochenanfang auf der Suche nach neuen Jobs. Wirft man einen Blick auf das gesamt Jahr, fällt ein Anstieg an Bewerbungen zu Feiertagen auf. 

Speziell um den Jahreswechsel herum, nehmen sich viele Menschen vor, Ihren alten Job zu kündigen. Das Schalten von Anzeigen lohnt sich zu Beginn des Jahres also besonders.

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Wann ist der beste Zeitpunkt, um auf Karrierenetzwerken zu posten?

Auf Seiten wie XING oder LinkedIn gelten die Wochentage Montag und Dienstag als idealer Zeitpunkt, um Stellenanzeigen zu veröffentlichen. Den meisten Traffic verzeichnen diese Seiten morgens bis 10 und auf dem späten Nachmittag ab 16 Uhr. 

Zum Wochenende brechen die Zahlen aktiver Nutzer hingegen ein, obwohl hier die meisten Menschen Zeit hätten, im Internet zu surfen. Warten Sie deshalb unbedingt den Montag ab.

Jobs in den sozialen Medien posten

Ganz anders sieht es auf sozialen Plattformen wie Twitter, Facebook und Co. aus. Hier suchen die Menschen zwar nicht aktiv nach Stellenangeboten, sind aber am Wochenende am aktivsten. 

Bedenken Sie hier allerdings, dass Posts schneller untergehen. Speziell bei Twitter beträgt die Halbwertszeit eines Tweets nur wenige Minuten. Dafür sind normale Posts allerdings kostenlos und können mehrfach geteilt werden. Achten Sie allerdings darauf, Ihre Followern und Abonnenten nicht zu nerven. Je nach Budget können Sich zudem bezahlte Anzeigen lohnen. 

Unter Ihren Fans befinden sich schließlich nicht immer Menschen, die auch gerne für Sie arbeiten wollen. Überlegen Sie sich zudem, ob Sie Ihre Stellenangebote nicht besser auf einen zusätzlichen Account auslagern möchte. So laufen Sie nicht Gefahr, Ihre Zielgruppe zu verärgern.

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Fazit

Stellenangebote im Internet bieten eine tolle Möglichkeit, passiv nach Mitarbeitern zu suchen und leere Stellen zu besetzen. Obwohl jeder in der Lage ist, eine solche Anzeige zu schreiben und online zu stellen, gibt es einiges zu beachten, damit die Suche nach Bewerbern von Erfolg gekrönt ist. 

Dabei ist egal, wie hoch Ihr Budget ist, mit ein paar Tricks, können Sie auch mit kostenlosen Stellenangeboten Bewerber anlocken.